KI-Ethik lernen: Ihr persönlicher Weg durch komplexe Fragen
Wir haben festgestellt, dass viele Lernende sich bei abstrakten Themen wie KI-Governance verloren fühlen. Deshalb bauen wir unsere Kurse anders auf – mit konkreten Szenarien aus der Praxis und flexiblen Formaten, die sich an Ihr Tempo anpassen. Ob Sie lieber in Gruppen diskutieren oder Einzelcoaching bevorzugen, hier bestimmen Sie den Rhythmus.
Drei Lernwege, die wirklich funktionieren
Gruppensessions mit Live-Debatten
Sie treffen andere Lernende aus verschiedenen Ländern und diskutieren echte Fallstudien. Manche Sessions drehen sich um autonome Waffensysteme, andere um Gesichtserkennung in Schulen.
Einzelbetreuung für tiefe Analysen
Ein Mentor arbeitet mit Ihnen an konkreten Projekten aus Ihrer Branche. Wenn Sie zum Beispiel im Gesundheitswesen tätig sind, schauen wir uns Datenschutzfragen bei KI-Diagnostik an.
Hybride Formate nach Bedarf
Viele wechseln zwischen Gruppen- und Einzelformaten, je nachdem wie komplex das Thema gerade ist. Sie können jederzeit anpassen – ohne dass Sie neu buchen müssen.

Warum praktische Ethik besser funktioniert
Viele Kurse erklären theoretische Rahmenwerke – und dann? Bei uns arbeiten Sie mit realen Dilemmata: Was macht ein Unternehmen, wenn sein Algorithmus Vorurteile verstärkt, aber schon produktiv ist?
Solche Fragen lösen wir gemeinsam in Workshops, die sich wie Strategiesitzungen anfühlen. Nicht selten entstehen dabei Ansätze, die Lernende später in ihrer Organisation umsetzen.
- Szenario-basierte Methodik mit echten Unternehmensfällen
- Interaktive Diskussionen mit Experten aus Recht, Technik und Philosophie
- Flexible Zeitplanung – Sessions auch abends und am Wochenende
Lernen Sie von Menschen, die in der Praxis stehen
Ingmar Voss
Spezialist für algorithmische Fairness
Hat bei einem Versicherungskonzern Bias-Audits geleitet und begleitet jetzt Lernende bei Diversitätsfragen in KI-Systemen.
Livia Bergström
Governance-Strategin
Entwickelt Compliance-Frameworks für KI-Anwendungen und zeigt, wie man regulatorische Anforderungen praktisch umsetzt.
Tomas Jünger
Ethik-Architekt
Arbeitet mit Entwicklungsteams an Design-Prinzipien, die ethische Standards von Anfang an einbetten – nicht erst am Ende.
Wie eine Versicherungsanalystin ihr Team schulte
Martina hatte ein Problem: Ihr Team nutzte ein KI-Tool zur Risikobewertung, aber niemand verstand, wie es Entscheidungen traf. Sie meldete sich für unseren hybriden Kurs an – vier Gruppensessions plus drei Einzelgespräche mit einem Mentor.
In der ersten Woche analysierte sie mit ihrer Gruppe Transparenzstandards. Danach arbeitete sie mit ihrem Mentor an einem Prüfprotokoll für ihr konkretes Tool. Nach acht Wochen hatte sie ein internes Schulungsprogramm entwickelt, das ihr Unternehmen jetzt unternehmensweit einsetzt.
So funktioniert Lernen hier – nicht als isolierte Theorie, sondern als Werkzeug für echte Veränderung. Martinas Geschichte ist nur eine von vielen, aber sie zeigt, was passiert, wenn man Flexibilität und Praxisnähe kombiniert.

Bereit, KI-Ethik wirklich zu verstehen?
Wählen Sie Ihr Format, passen Sie Ihr Tempo an und tauchen Sie in Themen ein, die gerade jetzt relevant sind. Unsere nächste Kohorte startet bald – mit Plätzen für Gruppensessions und Einzelbetreuung.
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